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Katastropheneinsatz in Traunstein beendet

Mit Blaulicht und Martinshorn verabschiedete sich soeben das Hilfeleistungskontingent aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, darunter auch die Feuerwehr Stadt Schrobenhausen und die Feuerwehr Mühlried, mit ihren 24 Einsatzwagen aus Inzell bei Traunstein. 

Die ursprünglich von der Regierung für drei Tage, von Freitag bis Sonntag, angeforderte Unterstützung wurde vor Ort nochmals um zwei weitere Tage verlängert.

Die Hauptaufgabe der Einsatzkräfte bestand in der Freiräumung von einsturzgefährdeten Dächern, damit die zum Teil evakuierten Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren konnten. 

Insgesamt leisteten die 125 Einsatzkräfte bei ihren Einsätzen in vier Tagen über 5.000 Arbeitsstunden. Es wurden über 3.000 Liter Treibstoff verbraucht und ca. 5.500 Kilometer Fahrtstrecke zurückgelegt. Geschlafen wurde auf 125 Feldbetten, zum Teil in den Gängen der Berufsschule in Traunstein. 

Die Erschöpfung ist den Gesichtern der Einsatzkräfte zwar anzusehen, der guten Stimmung tat die schwere und riskante Arbeit auf den Hausdächern während der gesamten Zeit aber keinen Abbruch.  

Wir bedanken uns herzlich bei der gesamten Mannschaft der Feuerwehr Inzell. Von dort aus wurden unsere Einsatzkräfte mit Unterstützung der UGÖEL Süd aus Schrobenhausen koordiniert und hier wurden unsere Einsatzkräfte auch immer bestens verpflegt!

Weitere Bilder folgen.

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